Damals als Jeansjacken eine Nummer größer gekauft wurden, um mehr Platz für Patches zu haben und man sein Haar ganz ungeniert offen tragen konnte, ja damals hätten Hell Fuckin’ Yeah! ganze Stadien gefüllt. Doch auch heute gibt es noch dieses Lebensgefühl: Brust rein, Plauze raus und jede Menge Bier bei lautem Mitgegröhle und wilden Kopfbewegungen, als würde man versuchen seinen Nebenmensch mit der eigenen Frisur in die Knie zu zwingen. Das Debüt „Metal Bratze“ der vier Berliner bringt dem Zuhörer reinsten Heavy Metal mit einem süffisanten Augenzwinkern. Zehn reguläre Songs sorgen für die Zeitreise ans Ende der 80er Jahre und werden mit 3 Bonus Tracks und einem Interview zur richtigen Metal Bratze. Ja, jetzt versteht man wohl auch woher der Titel kommt. Also ab in die Jeansjacke, das Haargummi abgestreift und mit der Pommesgabel in der Luft rufen wir „Hell Fuckin’ Yeah!“ und gottverdammt, wir meinen das auch so!

credits

released 24 October 2014
Voc & Git – Elvis Gyllenfield
Git – Andreas „Quickfinger V.“ Voland
Bass – Hell-Rainer
Drums – Behrang „Zorn“ Alavi
All Songs written, performed & produced by HFY!
Recorded 2012/13 at SMVY Studios in Berlin/Europe
Recording, Mixing & Mastering: Jens Güttes (Tonproduktinosgenossen)
Postproduction: Johannes Krause (Tonproduktionsgenossen)
Illustrations: Robert „Rob (to da) G“ Günther
Artwork: Gregort Hüttner